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Archiv für Ressort Politik - März 2015

1730 Meldungen aus dem Ressort Politik

Social-Media-Strategie Wie US-Politiker ins Netz drängen

Den Gegner niedermachen, Spenden sammeln und sich menschlich geben: Facebook, Twitter und Co. sind unverzichtbar für US-Politiker. Mit Hilfe von hochbezahlten Beratern wollen sie Wähler an sich binden, die nicht mal 18 sind. Von Matthias Kolb, Charleston

Parteispenden Wie Großspender ihre Gaben an Parteien stückeln

Spenden von mehr als 50 000 Euro müssen beim Bundestagspräsidenten angezeigt werden. Doch in der Praxis kann diese Regel leicht umgangen werden. Eine Lücke im Parteiengesetz macht es möglich. Von Robert Roßmann, Berlin

Ihr Forum Social Media: Wie hat die Digitalisierung die Politik verändert?

Politiker äußern sich auf Twitter und Facebook. Der Wahlkampf wird ins Netz verlagert. Social Media verspricht mehr politische Teilhabe. Alles nur Alibi, oder tatsächlich ein Zeichen für größere Transparenz? Diskutieren Sie mit uns.

Flughafenkontrollen Messer im Hintern als Sicherheitsrisiko

Neue Ganzkörperscanner sollen verhindern, dass Waffen oder Sprengstoff an Bord eines Flugzeuges gelangen. Ein Bericht des WDR zeigt jedoch: Die Technik hat Schwachstellen.

Facebook-Seite der Bundesregierung Oben harmlose PR, unten tobt der Mob

Die Facebook-Seite der Bundesregierung verspricht Nähe und Austausch zwischen Regierung und Bürger. Das geht schief. Woran liegt's? Von Hannah Beitzer

Ukraine Steinmeiers Warnung

Die Waffenruhe in der Ostukraine ist derart brüchig, dass Bundesaußenminister Steinmeier eine Eskalation befürchtet.

Jerusalem-Tagebuch (2) Der Kampf der Mauerfrauen

Sie wollen, dass Gleichheit herrscht an der Klagemauer, dem heiligen Ort des Judentums: dass Frauen hier genauso wie die Männer den Tallit, den Gebetsschal, tragen und beten können.

Nigeria Ein knappes Rennen

SZplus In Nigeria deutet sich nach der Wahl am Wochenende ein Sieg des Herausforderers Muhammadu Buhari an. Indes schüren Manipulationsvorwürfe die Angst vor Protesten und Ausschreitungen. Von Tobias Zick, Kapstadt

Griechenland Streit in Athen

Der griechische Ministerpräsident Tsipras muss sich nicht nur mit der Europäischen Union auseinandersetzen. Jetzt spürt er sogar Widerstand in der eigenen Regierung - es geht um die Privatisierungspläne. Von Christiane Schlötzer

Türkei "Schritte nach hinten"

Europaparlamentarier und EVP-Vorsitzender Manfred Weber übt scharfe Kritik an den neuen türkischen Sicherheitsgesetzen. Von Mike Szymanski, Istanbul

Verhandlungen mit Iran Atomgespräche kurz vor der Spaltung

Eine Lösung war schon in Sicht, die Atmosphäre locker. Doch nun sind die Verhandlungen über das Atomprogramm zu einem Nervenkrieg geworden. Das Hauptproblem ist der Umgang mit den Sanktionen. Von Paul-Anton Krüger, Lausanne

Studie Fein getrennt

Verstehe einer die Deutschen: Nur jeder Fünfte hält mangelnden Umweltschutz für ein drängendes Problem, dennoch achten viele auf Nachhaltigkeit. Wie passt das zusammen? Von Laura Hertreiter, Berlin

G36 bei der Bundeswehr Gewehr mit zu viel Kunststoff

Leichte Bauweise, aber nachlassende Zielgenauigkeit: Mehrmals haben sich Soldaten über das G36 beschwert - systematisch geprüft wurden die Klagen nicht. Hersteller Heckler&Koch widerspricht den Vorwürfen. Von Joachim Käppner

NSU "Wir sind uns der Brisanz des Falles bewusst"

SZplus Kurz nach ihrer Aussage vor dem Untersuchungsausschuss stirbt eine junge Zeugin. Mediziner finden eine natürliche Ursache. Von Josef Kelnberger, Stuttgart

Tarifstreit Spatz oder Taube

Die Lehrergewerkschaft GEW will sich mit der Tarifeinigung nicht abfinden. Sie riskiert durch ihre Ablehnung einen Streit mit dem Beamtenbund.

Ausschreitungen Blockupy soll sich klarer von Gewalt distanzieren

Gewerkschafter der IG Metall wollen nur noch mit den Aktivisten von Blockupy zusammenarbeiten, wenn die sich klar von jeglicher Gewalt distanzieren. Das sind die Lehren aus den Frankfurter Krawallen. Von Susanne Höll, Frankfurt

Infrastruktur Hahn unter dem Hammer

Die rheinland-pfälzische Landesregierung sucht Käufer für den Hunsrück-Flughafen. Bei anderen Projekten hatte die Politik bislang keine glückliche Hand. Von Susanne Höll, Frankfurt

Nigeria Dem Zerfall entgegen

SZplus Die Wahl hat kein Vertrauen, sondern Misstrauen geschaffen. Von Tobias Zick

Religion Alles Kopfsache

SZplus Zwei Prominente laufen mit Kippa durch Berlin. Sie versuchen damit, ein Versprechen einzulösen. Von Robert Gast

Parteispenden Der 50 000-Euro-Trick

SZplus Die Transparenzregeln sind gut. Aber nur scheinbar. Von Robert Roßmann

Frankreich Präsidenten-Prügel

Was kann Präsident François Hollande noch retten, jetzt, nachdem er die dritte Niederlage bei der dritten Wahl einstecken musste? Eigentlich nichts mehr. Er kann nicht vor und nicht zurück, und die Wähler haben ihn gründlich satt. Von Christian Wernicke

Profil Lena Dunham

Schauspielerin mit dem Talent, im Internet Wutstürme zu entfachen. Von Karoline Meta Beisel

Bundeswehr Ein Gewehr. Es schießt!

Die Streitkräfte bekommen ihre Beschaffung nicht in den Griff. Von Joachim Käppner

Krise in Griechenland Die Mär vom Bruder im Kreml

Griechenlands Premier Alexis Tsipras reist nach Moskau - und deutsche Politiker überschlagen sich vor Empörung. Doch dass es in Russland kaum etwas zu holen gibt, weiß wohl auch der Athener. Von Christiane Schlötzer

Verhandlungen mit Iran Was unbedingt im Atomkompromiss mit Iran stehen muss

Im Atomstreit mit Iran geht es schon lange nicht mehr darum, die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen zu verhindern. Ziel ist nur noch, die Bedrohung einzudämmen. Von Schimon Stein

Zum Tod von Helmut Dietl Der Verzauberer

SZplus Er besaß die Kraft, die Wirklichkeit so aussehen zu lassen, dass jeder Spinner wie ein Glücksritter erschien. Zum Tod des Regisseurs von "Monaco Franze", "Kir Royal" oder "Schtonk!". Von Tobias Kniebe

Familie und Beruf Im Namen des Kindes

Die Gerichtshochburg Karlsruhe soll eine Justiz-Kita bekommen und damit familienfreundlicher werden. Für Richterinnen könnte das ein Segen sein - in der Welt der Justiz haben sie Nachteile. Von Wolfgang Janisch

Wirtschaft Wohlstand für wenige

Beim Wachstum lässt Großbritannien fast alle Industriestaaten hinter sich. Doch gleichzeitig steigt die Zahl der Armen rasant an. Von Björn Finke, London

Frankreich Sarkozy strebt wieder an die Macht

SZplus Nach den Stichwahlen regieren Konservative jetzt 65 der 101 Départements. Und Staatspräsident François Hollande gerät deshalb wegen seiner Politik auch bei seinen Sozialisten nun zunehmend unter Druck. Von Christian Wernicke, Paris

Ausrüstungsskandal Die Bundeswehr hat untaugliche Gewehre

Die Verteidigungsministerin räumt Materialfehler bei der Standardwaffe G 36 ein: Bei Überhitzung ist diese nicht treffsicher. Von Robert Roßmann, Berlin

Kämpfe im Jemen 45 Tote bei Luftangriff

Schwere Kämpfe im Jemen: Bei einem Luftangriff auf ein Flüchtlingslager sollen im Nordwesten des Landes mindesten 45 Menschen getötet, 200 weitere verletzt worden sein. Unklar ist, wer für die Attacke verantwortlich ist.

Eingreiftruppe im Jemen-Konflikt Arabische Einheit, ein ferner Traum

Vor dem Hintergrund des Jemen-Konflikts beschließt die Arabische Liga eine eigene Eingreiftruppe. Das weckt Hoffnungen, doch die Differenzen unter den Staaten sind groß. Von Paul-Anton Krüger

Landwirtschaft Das Problem mit den männlichen Küken

40 Millionen Küken müssen jedes Jahr in Deutschland sterben, weil sie männlich sind. Bis 2017 will Landwirtschaftsminister Schmidt das Kükenschreddern abschaffen. Alle bisherigen Versuche sind gescheitert. Von Esther Widmann

Datenpanne in Australien Wie persönliche Daten von Merkel und Obama im falschen Postfach landeten

Geburtsdaten, aber auch Passnummern von 31 Staats-und Regierungschefs versendet ein Mitarbeiter der australischen Einwanderungsbehörde per E-Mail. Sie landeten fälschlicherweise auch im Postfach eines Sportorganisators.

Ihr Forum Präsentiert das Gewehr: Braucht die Bundeswehr mehr externe Kontrolleure?

Seit 1996 hat die Bundeswehr vom Hersteller Heckler & Koch 176 000 G36-Gewehre gekauft. Nach monatelanger Untersuchung wurde "ein Präzisionsproblem" bei dem Standardgewehr festgestellt. Wie lässt sich der hohe Qualitätsanspruch an die Ausrüstung gewährleisten? Diskutieren Sie mit uns.

Standardgewehr der Bundeswehr Von der Leyen räumt "Präzisionsproblem" beim G36-Gewehr ein

Wehe, wenn es "heißgeschossen" ist - dann trifft das Standardgewehr der Bundeswehr nicht mehr. Erstmals räumt nun auch Verteidigungsministerin von der Leyen Probleme ein. Die Waffe soll nur noch eingeschränkt genutzt werden.

Korruptionsskandal in Israel Zweiter Schuldspruch für Ex-Regierungsschef Olmert

Dollars in Briefumschlägen: Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert ist zum zweiten Mal der Bestechung schuldig gesprochen worden. Er soll in seiner Zeit als Bürgermeister von Jerusalem von einem US-Geschäftsmann hohe Geldsummen erhalten haben.