Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München

Archiv für Ressort Wirtschaft - 2012

3097 Meldungen aus dem Ressort Wirtschaft

EU-Kommissar will deutsche Energiekonzerne stärken Oettinger schlägt Fusion von Eon und RWE vor

In Deutschland nennt man sie "Energieriesen", doch im Weltmaßstab spielen sie nur in der Regionalliga: Um das Gewicht der deutschen Energiewirtschaft im internationalen Wettbewerb zu stärken, bringt EU-Kommissar Günther Oettinger deshalb eine Fusion zweier deutscher Konzerne ins Gespräch - Eon und RWE.

Rücktritt des Schweizer Nationalbankpräsidenten Grüezi Gott, das war's

"Dafür stehe ich vor Ihnen mit meinem Ehrenwort": Der Chef der Schweizerischen Nationalbank, Philipp Hildebrand, nutzt seinen Abgang, um seine Unschuld zu beteuern. Trotzdem könnte die Affäre die Schweizer Psyche abermals nachhaltig erschüttern. Von Thomas Kirchner

Chef der Schweizerischen Nationalbank tritt zurück "Wir werden uns lange nicht mehr sehen"

Er ließ seine Frau gewähren - und bekommt nun die Quittung: Der wegen umstrittener Devisengeschäfte unter Beschuss geratene Chef der Schweizerischen Nationalbank, Philipp Hildebrand, muss gehen. Aber er gibt sein Ehrenwort, dass er über das Geschäft seiner Frau nicht informiert gewesen sei.

Pizzakette entschuldigt sich für Rassismus "Mein Name ist nicht Frau Schlitzauge"

Die New Yorkerin Minhee Cho wurde auf einem Kassenbon der US-Pizzakette Papa John's als "lady chinky eyes" bezeichnet - und wehrte sich auf Twitter. Die darauffolgenden Beschwerden empörter Nutzer zeigten Wirkung: Die Restaurant-Kette Papa John's hat nun reagiert.

Skandal in der Schweizerischen Nationalbank "Ich ließ meine Frau gewähren"

Skandal um den Schweizer Nationalbanker Philipp Hildebrand: Seine Frau hat durch ein Dollar-Franken-Geschäft viel Gewinn gemacht - ihr Mann hat in der gleichen Zeit den Franken-Kurs verändert. Profitierte sie von Insiderwissen? Von Bastian Brinkmann

Gipfeltreffen mit Frankreichs Präsident Sarkozy Merkel will Finanzmarktsteuer für Euro-Zone durchsetzen

Man müsse jetzt "Nägel mit Köpfen" machen - auch wenn es in der Bundesregierung noch keine Einigung gebe: Angela Merkel plädiert gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in den 17 Staaten der Euro-Zone. Doch für die Bundeskanzlerin ist es damit nicht getan.

Treffen von Merkel und Sarkozy Vorstoß ins Ungefähre: Was Europa retten soll

Das Treffen ist vorbei, doch viele Fragen bleiben offen: Mit dem Dreiklang aus Wirtschaftsregierung, Schuldenbremse und Finanztransaktionssteuer wollen Merkel und Sarkozy Europas Wirtschaft neu ordnen und die Euro-Krise vertreiben. Doch die Vorschläge bleiben vage - und es ist unklar, ob sie sich überhaupt realisieren lassen. Antworten auf die wichtigsten Fragen. Von Johannes Aumüller, Thorsten Denkler und Wolfgang Jaschensky

Transparenz gegen Lobby-Vorwürfe Wirtschaftsforscher legen ihre Konten offen

Sind die Ökonomen Schuld an der Finanzkrise? Ihnen wurde vorgeworfen, Lobbyismus statt unabhängiger Forschung zu betreiben, weil sie oft auch bei Wall-Street-Firmen auf der Gehaltsliste stehen. Ein renommierter Ökonomen-Verband verpflichtet jetzt seine Mitglieder, sämtliche Geldgeber offenzulegen.

Muttergesellschaft der HypoVereinsbank Unicredit-Aktie bricht dramatisch ein

Kein Halten mehr: Die Aktie der italienischen Großbank Unicredit ist auf den niedrigsten Wert seit mindestens 25 Jahren gefallen. Zwischenzeitlich musste sogar der Handel ausgesetzt werden. Es ist ein düsteres Signal für Europas Banken.

Schlechtes Jahr für Investmentbanker Der 385.000-Dollar-Schock

Weil die Erträge der großen Wall-Street-Firmen in der Krise einbrechen, werden die Sonderzahlungen für manche Investmentbanker wohl so niedrig ausfallen wie seit 2008 nicht mehr. Bei Goldman Sachs werden die Angestellten nun im Schnitt mit 385.000 Dollar auskommen müssen. Gewöhnt sind sie andere Summen.

Gesetzesentwurf Hartz-IV-Satz steigt 2013 um zehn Euro

Hartz-IV-Empfänger können sich im kommenden Jahr über mehr Geld in der Tasche freuen. Die Koalition sieht in ihrem Steuersenkungsgesetz eine Erhöhung des Regelsatzes um mindestens zehn Euro im Monat vor.

Schuldenkrise in Europa Euro fällt auf tiefsten Stand seit September 2010

Der Euro steht unter Druck: Nachdem er gut ins neue Jahr gestartet war, fällt er nun auf ein 16-Monats-Tief. Grund dafür sind die Herabstufung der ungarischen Kreditwürdigkeit und Berichte über neue Probleme im schuldengeplagten Griechenland.

Ölpest im Golf von Mexiko 600 Klagen gegen BP

Fischer, Krabbenzüchter, Hoteliers: Lang ist die Liste der von der Ölpest im Golf vom Mexiko Geschädigten. Neben den Hunderten privaten Klagen werfen US-Behörden BP Verstöße gegen den Wasser- und Vogelschutz vor. Der britische Energiekonzern kämpft mit den finanziellen Folgen der Katastrophe - und versucht, sie auf Partnerunternehmen abzuwälzen. Von Andreas Oldag, London

Ifo-Chef Sinn sieht Deutschland in EZB geschwächt "Wir sitzen in der Falle"

Merkels Kandidat Asmussen hat einen neuen Job in der Zentralbank - aber leider den falschen, sagt Ökonom Hans-Werner Sinn. Er sieht Deutschland in der EZB an den Rand gedrängt - und das werde teuer. Denn auf die Währungshüter warten schwierige Aufgaben: Im Weltwährungsfonds glaubt man nicht, dass Griechenland seine Schulden noch länger tragen kann.

Investoren geißeln Pflichtverletzung bei Volkswagen Wut auf Wulff

Neue Vorwürfe gegen den Bundespräsidenten: Im Zusammenhang mit der Schadenersatzforderung gegen Volkswagen und Porsche sehen Investoren eine Mitverantwortung in seiner Zeit als Ministerpräsident. Er soll als VW-Aufsichtsrat seine Pflichten verletzt haben.

Ungarns Kreditwürdigkeit herabgestuft Alles Ramsch

Vernichtendes Urteil für die Regierung Orban: Mit der Abstufung Ungarns durch Fitch bewerten nun alle drei großen Ratingagenturen die Anleihen des Landes als hochriskant. Fitch wundert sich vor allem über die unorthodoxe Politik Ungarns. Die Regierung versicherte ihren Bürgern umgehend, dass die Spareinlagen sicher seien. Zumindest - bis zu einer bestimmten Grenze.

US-Arbeitslosenquote sinkt auf Drei-Jahres-Tief Plötzlich Aufschwung

Kaum eine Zahl hat in den Vereinigten Staaten eine derart große Bedeutung wie die Arbeitslosenquote. An ihr bemisst sich Erfolg und Misserfolg der US-Präsidenten. In der Krise rutschte die Rate auf den schlechtesten Wert seit Jahrzehnten, doch nun geht es unerwartet deutlich aufwärts.

Deutsche Geschäfte in der Türkei "Türken haben das Unternehmertum im Blut"

Die türkische Wirtschaft boomt ohne Ende. Davon versuchen auch deutsche Mittelständler zu profitieren. Doch der Markt hat seine Tücken. Von Björn Finke, Istanbul

Bilder
Fotopionier Kodak ist pleite Mama, nimm mir meinen Kodachrome nicht weg

Bilder Es war eine der besten Adressen der US-Industrie, über Jahrzehnte hat Kodak die Fotografie geprägt. Der Musiker Paul Simon hatte gar dem berühmten Kodachrome-Film ein Lied gewidmet. Nun ist alles vorbei - der Konzern ist insolvent. Ein Rückblick auf die guten Jahre. In Bildern.

Probleme mit Airbus A380 Risse im Flügel

Gut ein Jahr nach den verhängnisvollen Triebwerksschäden beim A380 hat Airbus ein neues Problem: Die australische Fluggesellschaft Qantas und ihre asiatische Rivalin Singapore Airlines haben bei mehreren A380 Risse an den Tragflächen entdeckt. Aus anderem Grund darf Airbus aber feiern.

Absatzrekord in 2011 Volkswagen im Rausch

China, Russland, Indien, USA - in allen diesen Ländern laufen die Geschäfte von Volkswagen prächtig. Selbst im krisengeschüttelten Europa langen die Käufer kräftig zu.

Konflikt mit Gewerkschaftern Griechischer Premier droht mit Staatspleite

Fast 90 Milliarden Euro stehen auf dem Spiel: Griechenlands Ministerpräsident Papademos dringt bei den Arbeitnehmern auf Lohnkürzungen, um das internationale Rettungspaket nicht zu gefährden. Lenkten diese nicht ein, drohe eine unkontrollierte Staatspleite. Doch die Gewerkschaften bleiben bislang stur.

Ungarn braucht dringend Geld Am Abgrund

Ungarn steuert auf den Bankrott zu: Die Anleger geben dem Land nur noch zu enorm hohen Zinsen Kredit. Und die Europäische Union und den Internationalen Währungsfonds hat Budapest zuletzt derart brüskiert, dass es auch von dieser Seite derzeit keine Hilfen erwarten kann. Die Landeswährung Forint stürzt auf ein Rekordtief. Von Cathrin Kahlweit

So viele Erwerbstätige wie noch nie Stellenboom mit Kehrseite

Meinung Die Beschäftigung in Deutschland erreicht ein Rekordniveau. Das ist eine gute Nachricht, doch Vorsicht: Immer mehr Menschen können trotz Vollzeitjob nicht von ihrer Arbeit leben. Fühlen sich die Menschen in ihrer Würde verletzt, nutzen auch die schönsten Statistikrekorde nichts. Ein Kommentar von Claus Hulverscheidt

Aktienkurs auf Rekordtief Wall Street droht Foto-Pionier Kodak mit Rauswurf

Wer die digitale Wende verschläft, muss einen hohen Preis zahlen. Der Aktienkurs des Fotokonzerns Kodak rutscht auf ein Rekordtief. Weil der Preis schon länger unter einem Dollar liegt, droht nun der Rauswurf aus der New Yorker Börse. Von Harald Freiberger

Paypal-Chef Scott Thompson Ebay-Manager soll Yahoo retten

Yahoo holt sich einen Chef bei Ebay: Scott Thompson soll den Internet-Pionier Yahoo aus der Krise führen. Er leitete bisher Paypal, den erfolgreichen Bezahldienst des Online-Auktionshauses. Sein neuer Chefsessel ist ein heißer Stuhl.

Munich Re rechnet vor So teuer war das Katastrophenjahr 2011

Tsunami in Japan, Erdbeben in Neuseeland: Nie waren die Schäden durch Naturkatastrophen so groß wie 2011. Zwar treten sie statistisch so extrem nur einmal in 1000 Jahren auf - doch der Klimawandel könnte dafür sorgen, dass diese Rechnung bald nicht mehr stimmt. Von Alina Fichter

Günstiger Kredit bei der BW-Bank Einmal Wulff, bitte!

So günstige Konditionen wie der Bundespräsident? Das hätten andere Kunden der BW-Bank auch gerne - bekommen werden sie die wohl nicht. Der Imageschaden für das Finanzinstitut wächst und wächst. Von Andreas Jalsovec und Angelika Slavik

Video
Summa summarum Warum Wulff kein Vorbild ist

Video Christian Wulff hat das Amt als solches beschädigt - der Zeitpunkt seines Rücktritts ist gekommen. Die Systemfrage darf man deshalb aber nicht stellen. Deutschland braucht einen Bundespräsidenten. Von Marc Beise

Fed verspricht mehr Transparenz Kleine Revolution bei der US-Notenbank

Die US-Notenbank Fed will künftig mehr über ihre Ziele verraten. Mit seine Vorstoß für mehr Transparenz geht Fed-Chef Ben Bernanke einen vollkommen anderen Weg als sein legendärer Vorgänger Alan Greenspan, der die Märkte absichtlich im Unwissen ließ. Und er verfolgt noch ein weiteres Ziel. Von Hans von der Hagen

Chevron  Ecuador 18 Milliarden Dollar
Vergiftete Ureinwohner in Ecuador Chevron muss Milliarden für Ölpest im Regenwald zahlen

Der Giftskandal im Amazonas-Gebiet kommt dem Ölmulti Chevron teuer: Ein Gericht in Ecuador verurteilt den Ölkonzern wegen Umweltverschmutzung zu Schadenersatz - und verdoppelt die Summe auf 18 Milliarden Dollar, weil der Ölkonzern zu stur war, sich zu entschuldigen. Es ist nicht das einzige Desaster für das Unternehmen auf dem Kontinent.

Behörden strafen häufiger Arbeit abgelehnt, Arbeitslosengeld gesperrt

Wer als Arbeitsloser einen Job ausschlägt, kann schnell ohne Arbeitslosengeld I dastehen. Im vergangenen Jahr nutzten die Behörden diese Sanktion deutlich häufiger als zuvor.

Umbau im EZB-Direktorium Wer künftig über den Euro wacht

Der Machtkampf in Frankfurt ist zu Ende: Die EZB besetzt wichtige Positionen im Direktorium neu. Chefvolkswirt wird der Belgier Praet - dabei hatten sich sowohl der Deutsche Asmussen als auch der Franzose Cœuré Hoffnungen gemacht. Warum ist diese Personalie so wesentlich für den Euro? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Von Bastian Brinkmann und Jannis Brühl

Umbruch bei Deutschlands größter Fluglinie Lufthansa setzt auf Leiharbeit im Flugzeug

Eigenes Personal ist auf Dauer zu teuer: Die Lufthansa will erstmals Leiharbeiter in der Kabine einsetzen. Für Maschinen, die derzeit an dem neuen Flughafen in Berlin stationiert werden, stellt ein Personaldienstleister rund 200 Stewards und Stewardessen ein.

EZB einigt sich auf Kompromisskandidaten Belgier Peter Praet wird Chefökonom

Weil sie einen Konflikt zwischen Deutschland und Frankreich fürchtete, hat sich die Europäische Zentralbank auf einen neutralen Kandidaten geeinigt: Der Belgier Peter Praet wird Chefvolkswirt der EZB. Favoriten waren der Deutsche Jörg Asmussen und der Franzose Benoit Coeure.

Arbeitsmarkt Arbeitslosigkeit fällt 2011 auf 20-Jahres-Tief

Mehr Jobs mitten in der Krise: 2011 waren in Deutschland im Schnitt weniger als drei Millionen Menschen arbeitslos. Niedriger war die Arbeitslosenquote zuletzt 1991. Auch der für die Jahreszeit übliche Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Dezember fällt geringer aus als in den Vorjahren.

Konto-Kündigung Finanzagentur verunsichert Hunderttausende Anleger

Das Schreiben verunsichert viele Empfänger: In einem Brief droht die Finanzagentur des Bundes Hunderttausenden Anlegern damit, ihr Konto bei der Agentur zur kündigen. Begründung: Es entspreche nicht dem Geldwäschegesetz. Viele Kontoinhaber reagieren empört - und müssen jetzt handeln. Von Andreas Jalsovec

Deepwater Horizon BP verklagt US-Partner Halliburton wegen Ölpest

Es war eine der größten Umweltkatastrophen in der Geschichte der USA: Knapp zwei Jahre nach der Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko hat der britische Ölmulti BP seinen damaligen US-Partner Halliburton erneut auf Schadenersatz verklagt. Es geht um Milliarden.

EZB entscheidet über neuen Chefvolkswirt Jörg Asmussens großer Tag

Es geht um Macht und um nationale Eitelkeiten: An diesem Dienstag berät das Direktorium der Europäischen Zentralbank über die Ernennung eines neuen Chefvolkswirts. Gute Chancen auf diese Position hat der Deutsche Jörg Asmussen, doch ein Franzose könnte ihm in die Quere kommen. Von Helga Einecke, Frankfurt

Politiker im VW-Aufsichtsrat Einladung zum Machtmissbrauch

Meinung Weil Politiker beim Autobauer Volkswagen im Aufsichtsrat sitzen, ist der Weg offen für faule Kompromisse, Gegengeschäfte und Kungeleien. Bundespräsident Wulffs anrüchiger Kredit zeigt: Das VW-Gesetz muss weg. Ein Kommentar von Karl-Heinz Büschemann

BMW-Finanzchef Friedrich Eichiner "Jung und gut gepolstert"

Exklusiv BMW hat keine Angst vor einer Krise: Der Autohersteller will weiter kräftig investieren - in Deutschland, aber auch im Ausland. Man müsse "dort produzieren, wo das Wachstum stattfindet", sagt BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der "Süddeutschen Zeitung". Einige Standorte würden bereits geprüft. Von Thomas Fromm

Schuldenkrise in Europa Hässliches Loch in Spaniens Haushalt

Sechs Prozent? Acht Prozent? Oder doch noch mehr? Das Defizit im spanischen Haushalt ist weit größer als bislang prognostiziert. Die neue Regierung will nun sparen und Steuern erhöhen. Im Wahlkampf hatte das Ministerpräsident Rajoy noch ausgeschlossen.

Verdacht auf Untreue Anklage gegen frühere HSH-Nordbank-Manager erhoben

Nachspiel vor Gericht: Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Anklage gegen sechs ehemalige Vorstandsmitglieder der vom Staat geretteten HSH Nordbank erhoben. Sie sollen die Bank durch dubiose Finanztransaktionen in Schieflage gebracht haben. Von Kristina Läsker

Rekord auf dem Arbeitsmarkt Erwerbstätigkeit erreicht neuen Höchststand

Der wirtschaftliche Aufschwung hat den deutschen Jobmarkt beflügelt. In Deutschland arbeiten so viele Menschen wie noch nie. Und sie konsumieren kräftig: Der Handel meldet Rekordumsätze.

Teure Krankenhäuser Barmer-Chef fordert Klinikschließungen

Zu viele Betten, zu teure Strukturen: Der Chef der größten Krankenkasse Barmer GEK, Christoph Straub, hat sich für eine Schließung von Kliniken ausgesprochen - das System sei "veraltet". Um teure Krankenhausplätze einzusparen sollten Behandlungen häufiger ambulant erfolgen.

Volkswagen und Porsche Schmerzen nach dem Angriff

Große institutionelle Anleger sind schwer erbost über die missglückte Attacke von Porsche auf Volkswagen im Jahr 2008. Sie fordern von Porsche zwei Milliarden Euro Schadenersatz. Der Sportwagenhersteller hält die Vorwürfe für "unbegründet" - doch eine Fusion mit VW rückt in weite Ferne. Von Thomas Fromm

Konzern erhält Entschädigung im Streit um Ölfelder Venezuela muss Exxon mehr als 900 Millionen Dollar zahlen

Venezuela muss zahlen: Weil das südamerikanische Land mehrere Ölfelder verstaatlichte, hat der US-Energiekonzern Exxon geklagt. Jetzt erhält das Unternehmen mehr als 900 Millionen Dollar Entschädigung - ein Bruchteil der geforderten Summe.